eine private Initiative und eine handvoll VDH*/BKD*-Züchter und Mitglieder. Als engagierte und gewissenhafte Mitglieder des VDH wollen wir mit dieser Seite den Liebhabern, Interessierten und Züchtern der Rasse Basenji Informationen vom Feinsten präsentieren.
Wir nutzen das Internet, zentraler Bestandteil der Kommunikation, als Informationsplattform rund um den Basenji und rund um Fragen zum Sinn und Zweck des Vereinsleben, der Zucht und vieles, vieles mehr.
Wir hier sind eine Gemeinschaft, die ihr Hobby und ihre Liebe zur Rasse Basenji mit Freude und mit Freunden gemeinsam erleben möchte. Unser Motto: Wir bieten Kommunikation nach Innen und Außen!!

Ihr Basenji-Vip-Lounge Team

* Verband für das Deutsche Hundewesen e.V. (VDH)
* 1. Basenji Klub Deutschland von 1977 e.V.

Wir sind....
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Montag 06 Sep 2010
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Fellzeichnungen beim Basenji
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Korrekte und unkorrekte Fellzeichnungen beim Basenji

Die ersten Standardbezeichnungen in Bezug der weißen Zeichnung beim Basenji beschrieben einfach eine weiße Zeichnung. Natürlich wurde dies geändert und genauer definiert, in weiße Pfoten, Brust und Schwanzspitze. Weiße Beine, weiße Blesse und ein weißer Kragen sind erlaubt. Die Grenzen hierbei wurden nicht näher festgesetzt, was für Züchter, Richter und Aussteller genügend Spielraum für Interpretationen bot. Die ersten ungleichen Importe aus Afrika taten ein Übriges bzgl. der Farbvererbung. Bei den ersten Würfen der eingeführten Basenjis, fand man daher Welpen mit sehr klaren Linien und wenig weiß, aber auch welche, die sehr viel weiß hatten. Häufig kam es vor, dass man Welpen hatte, deren weiße Zeichnung rund um den Körper verlief. Nachkommen von Kindu und Kaysenji waren hauptsächlich Welpen mit wenig weißen Abzeichen.  In Verbindung mit anderen Importen gab es auch Welpen mit weißen Abzeichen, Blessen und dergleichen. Phemister‘s Congo, ein Hund aus Amerika trug ebenfalls dazu bei, weiße  Abzeichen in die Zucht zu einzubringen. Schwarz/weiße Basenjis aus Liberia zeigten ebenfalls von wenig, bis zu viel weiß und dieselben Abzeichen bevor andere Blutlinien eingekreuzt wurden.

Von den 27 existierenden Bildern der “echten” Basenjis in Afrika die nicht exportiert wurden, hatten mindestens  15 volle weiße Kragen, die von 2 inches bis zu 4 inches variierten. Etwa 5 hatten keine vollständigen Kragen und ca. 7 hatten gar keine. Die meisten hatten Weiß an den Läufen sowie moderate Blessen. Mindestens einer hatte einen Farbfleck im Kragen. Es hat den Anschein, dass die Eingeborenen einen gewissen Anteil Weiß gerne am Basenji sahen.

Es gibt selbstverständlich viele Champions die sehr unterschiedlich gezeichnet sind. Manche haben wenig oder nur das Minimum an Weiß, andere ansprechende weiße Abzeichnen.

Nachfolgend eine Beschreibung, wie der Basenji aussehen darf und was nicht ideal ist:

Der Basenji muss ein Minimum an Weiß haben - an der Brust, den Läufen und der Schwanzspitze.



Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 22. November 2009 um 18:14 Uhr
 
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