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Wenn der Basenjiwelpe den Züchter verlassen hat und zu Ihnen als neues Familienmitglied zieht, bedenken Sie, dass er plötzlich aus seiner vertrauten Umgebung herausgerissen wurde.Vertraute Gerüche, Geräusche und Stimmen - alles ist plötzlich anders. Der beste Lehrer für einen Basenji-Welpen sind positive Erfahrungen. Eine Vielzahl verschiedener Gelegenheiten (Situationen) helfen ihm, sich in seiner neuen Umgebung zurechtzufinden. Geben Sie ihm Zeit sich einzugewöhnen, geben Sie ihm jetzt die Sicherheit und den Halt, den der Kleine jetzt braucht und er wird sich schnell eingewöhnen.
Basenjis mögen es gerne warm und kuschelig. Ein Welpe braucht - ähnlich wie ein Baby - einen regelmäßigen Fütterungs-, Schlaf-, Spiel- und Lern-/Erziehungsrhythmus. Wobei, wer sich einen Basenji anschafft und das Wort Erziehung in den Mund nimmt, sollte immer bedenken, Basenjis sind keine Befehlsempfänger - bedingungsloser Gehorsam ist bei ihnen nicht zu erwarten. Basenjis haben ihren eigenen Kopf und gebrauchen ihn auch.
Es ist allgemein bekannt, dass der Basenji ein s e h r sauberer Hund ist. Er gibt somit einen ausgezeichneten und sauberen Hausgefährten ab. Wahrscheinlich ist er schon fast stubenrein, wenn er neu in die Familie kommt. Gehen Sie u.a. vor dem Schlafengehen mit Ihrem Kleinen ins Freie und auch morgens früh. Vergewissern Sie sich, dass er sich gelöst hat und loben Sie ihren Welpen dafür. Wird das Lösungsverhalten eines Welpen über den Tag hinweg sorgfältig beobachtet, ist es außerordentlich leicht, ihn zur Stubenreinheit zu erziehen.
Im Gegensatz zum Menschen braucht der Hund viel längere Ruhepausen, nicht unbedingt zum festen Schlaf, wohl aber zum Dösen. Er muss sich an "seinem" Platz geborgen fühlen.
Ein junger Basenji braucht Spiele, braucht Muskeltraining und geistige Anregung. Achten Sie stets darauf, dass nach dem Spiel wieder die notwendige Ruhe einkehrt. Spielen und Ruhen im Wechsel sind wichtig für die körperliche und geistige Entwicklung. Er wird sich zusammenringeln, sein Näschen unter den Pfötchen verschwinden, seine Stirn runzeln und fest schlafen.
"Pflegeleicht" - dies ist eigentlich ein Gütesiegel, das man dem Basenji verleihen kann. Wenn er sich putzt erinnert er an eine Katze, auch fehlt im der typische Hundegeruch. Er hat ein kurzhaariges pflegeleichtes Fell ohne Unterwolle.
Baden brauchen Sie ihn nur, wenn er arg schmutzig ist, wenn er sich in etwas richtig stinkend "Gutem" gewälzt hat zum Beispiel. Am besten nur mit lauwarmen klaren Wasser - es gibt aber auch Fälle, da reicht dies nicht aus, dann ist ein rückfettendes Babybadeöl oder ein Hundeshampoo das Mittel der Wahl. Ansonsten reicht eine normale Fellpflege mit einer weichen Bürste oder einem Gummihandschuh völlig aus. Es fördert die Durchblutung und damit das Wohlbefinden Ihres Hundes.
Im Alter von ca. 16 Wochen beginnt der Zahnwechsel.
Jährliches Impfen sowie regelmäßiges Entwurmen, sollten selbstverständlich sein.
Evtl. Krallen schneiden, wenn der Hund sich diese nicht von allein abläuft.
Suchen Sie stets Möglichkeiten Ihrem Basenji die nötige Bewegung und Beschäftigung zu bieten.
Sind aber doch noch Fragen offen - im Basenji-Vip-Lounge Dialog bekommen Sie die Antworten!
© B-V-L Team
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