eine private Initiative und eine handvoll VDH*/BKD*-Züchter und Mitglieder. Als engagierte und gewissenhafte Mitglieder des VDH wollen wir mit dieser Seite den Liebhabern, Interessierten und Züchtern der Rasse Basenji Informationen vom Feinsten präsentieren.
Wir nutzen das Internet, zentraler Bestandteil der Kommunikation, als Informationsplattform rund um den Basenji und rund um Fragen zum Sinn und Zweck des Vereinsleben, der Zucht und vieles, vieles mehr.
Wir hier sind eine Gemeinschaft, die ihr Hobby und ihre Liebe zur Rasse Basenji mit Freude und mit Freunden gemeinsam erleben möchte. Unser Motto: Wir bieten Kommunikation nach Innen und Außen!!

Ihr Basenji-Vip-Lounge Team

* Verband für das Deutsche Hundewesen e.V. (VDH)
* 1. Basenji Klub Deutschland von 1977 e.V.

Wir sind....
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Montag 06 Sep 2010
Du bist hier: Start BVL Allerlei Basenji Kram Aus dem Basenjialltag Teil 2
Aus dem Basenjialltag Teil 2

Peer füttert "Bidda"

Peer hat eine große Freude daran, Abbey irgendwelche leckeren Dinge anzubieten. So kommt es immer wieder vor, dass er Kekse, Wurst, Möhren etc. mit ihr teilt. Mehr oder weniger freiwillig. Sehr beliebt ist es, mit etwas Leckerem in der Hand zu ihr zu gehen und es ihr zu zeigen. Dann haut er damit ab und sie natürlich hinterher. Dabei lacht er lauthals, während er wegläuft und wieder abbeist. Sie bedrängt ihn dann solange, bis er es ihr gibt. Mittlerweile hat er sogar gemerkt, wenn es Abbey frisst, ist es weg. Dann steht er immer ganz unglücklich da und will einen neuen Keks. Manchmal erbettelt er sich von mit allerdings etwas, nur um es Abbey geben zu können. Abbey ihrerseits  hat mitbekommen, dass Peer durchaus eine ernstzunehmende Futterquelle ist und lässt ihm sozusagen alles durchgehen.

So kommt es nun auch dazu,  dass er sie mit richtigen Futter füttert. Er ist dabei, wenn ich aus der Futtertonne Abbeys Futter zubereite, bringt mir ihren Napf und schaut zu wie ich es ihr hinstelle.  Ich habe seinem Interesse keine größere Aufmerksamkeit geschenkt und bin unbedachterweise aus der Küche gegangen. Etwa eine halbe Minute später realisiere ich, dass das Klappern in der Küche Futternäpfe sind. Nach weiteren 10 Sekunden fällt mir wieder ein, dass ich Abbey gerade Futter hingestellt habe. Dann leuchtet im hinteren Gedankenwust ein rotes “WARNING” auf und ich stürze in die Küche.

Peer sitzt neben Abbey an der Futterstation. Er hat Abbey den Napf weggenommen und das Futter in den Wassernapf geschüttet. Dann hat er den Futternapf wieder hingestellt und teilt nun das Futter zu. Bröckchenweise. Er fischt immer ein bis zwei Pellets aus dem Wasser und reicht es ihr rüber. Sie steht geduldig wartend an ihrem Napf und lässt sich Bröckchen für Bröckchen füttern.  Kein Knurren, kein Schnappen. Bis alles alle ist. Dann leckt sie den Futternapf wie immer ganz sauber und will am liebsten noch die gesamte Wasserschüssel aussaufen. Das habe ich dann aber doch verhindert. Peer ist stolz und superglücklich – zeigt auf die Näpfe und sagt: “Bidda namnam. ” Und ich bin wieder mal ein wenig erstaunt über die Ideen meines Einjährigen und stolz auf meine alte Hündin: sie hat schon einen tollen Charakter.

 
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