VDH – Zuchtbuch Jahrgang 1978 – 1990
admin 9. Mai 2010
Liberias Poldi, DSaZB 784806 (Import aus Liberia), Besitzer Fam. Gerstenberg aus Untermeitingen
Züchter unbekannt, Mutter unbekannt, Vater unbekannt
Am 09.10.1977 deckte “Liberias Poldi” im Zwinger Casa Regina die Hündin “Casa Regina Asta”
Am 12.12.1977 wurden 4 rot-weiße Rüden und 1 rot-weiße Hündin geworfen. Der erste halb afrikanische Wurf im BKD, der im Zuchtbuch des VDH eingetragen wurde!!
In der Folge wurde “Poldi” der Stammvater des Zwingers “Casa Regina” von Frau Berta Burkert in München. Die deutsche Basenji Zucht wurde also dominiert von einem Afrikaner! (die Geschichte von “Poldi” ist nachzulesen in der Jubiläumsausgabe “25 Jahre Basenji Klub Deutschland e.V.”
Die Zuchtbücher des BKD sollten doch wohl “die” Pflichtlektüre eines “verantwortungsvollen” Züchters sein.
PS: sieht so die verantwortungsvolle Redaktionsarbeit der BKD Buschtrommel aus. Ist daraus der Wahrheitsgehalt der Buschtrommel 1/2010 abzuleiten? Ist das der verantwortungsvolle Umgang mit der Vereinsgeschichte des BKD?
Uschi & Friedhelm Grewe
- Haubenöhrchen News
- 12 Kommentare
Liebe Familie Grewe!
Was erwarten sie denn?
Eine Vereinsvorstandsschaft, die Jahrzehnte lange Vereinsarbeit negiert, zerknüllt und verbrennt, kann das nicht wissen; zumal manch einer sich noch nicht so lange mit der Rasse Basenji beschäftigt. Da kann es schon mal vorkommen, dass Fakten übersehen werden.
Seien sie doch etwas nachsichtiger!
Ich bin jedoch überzeugt, dass sich Frau Burkert im Grabe dreht!!
Und zum Thema verantwortungsvolle Vereinsarbeit brauche ich wohl garnichts mehr erwähnen…
Stephanie Hartmann
Nun ja, eins müsst ihr der Buschtrommel lassen. Schön bunt ist sie. Das ist aber auch alles, ansonsten nur nur eine reine Hetzkampagne. Schade früher stand etwas interessantes drin und Heute? Gut das ich einen Kamin habe, denn für mehr ist sie nicht mehr zu gebrauchen. Einen Artikel reinschreiben oder Fotos geht ja nicht, denn die Peise werden nach gutdünken gemacht und vorher muß ja alles abgesegnet werden. Nein Danke! Das ist keine schöne Klub-Zeitung mehr. Die Buschtrommel 1/10 habe ich angefangen zu lesen und anschließend weggelegt. Nichts drin was interessant wäre. und reichlich zu spät ist sie auch gekommen. Jaja waren das noch Zeiten, früher!
In diesem Sinne: “Es kann nur noch besser werden!”
Naja….
Wie man der aktuellen Buschtrommel entnehmen kann, ist die Wahrnehmung doch sehr unterschiedlich.
Zum Beispiel die Aussage über “ein kurzes aber artgerechtes Leben”. Da kann man auf der HP des Verfassers genauer nachlesen, was damit gemeint ist.
Ich denke, die meisten möchten für ihren Basenji lieber ein langes lebenswertes Leben. Und da ich nicht im Kongo in einer Lehmhütte lebe und Rinder züchte, sondern in Westeuropa zuhause bin, ist das so, dass ich mit dem Auto zum Aldi fahre, meinen Basenji dabei habe, anschließend durch die Felder wandere und dann heimgehe. Zuhause bekommt sie zur Belohnung einen Kauknochen und keinen Antilopenschenkel. Sie schläft dann auch auf dem Sofa und nicht vor dem Haus im Stroh.
Und so weiter….
Aber bei aller unterschiedlicher Auffassung sollte es dennoch möglich sein, dass man bei Fakten auch bei der Wahrheit bleiben kann.
Doch ich will da mal keine böse Absicht unterstellen.
Das wird bestimmt demnächst richtig gestellt.
D.H.
Scheinbar gibt es im BKD eine neue Zeitrechnung und alles was vor 2009 passiert ist wird als irrelevant eingestuft, denn so viel Unwissen kann doch wohl nicht wirklich real existent sein?!
Sollte diese historische Tatsache sowohl dem Vorstand, als auch den Züchtern und der ZuchtKOM entgangen sein?
Unter fachlicher Kompetenz stelle ich mir etwas Anderes vor.
Übrigens findet man den angesprochen Wurf aus 1977 im Online Zuchtbuch des BKD.
PSV
Hallo, an alle Basenjifreunde
Denn das sind wir ja wohl alle. Es geht hier nicht, wer die Ehre des ersten Wurfs mit Afrikanern hatte, aber wenn man sich damit brüsten möchte, erwarte ich eine genaue Recherche der vorhandenen Unterlagen.
Aber es gibt wohl Menschen die sich etwas beweisen möchten, aber bitte nicht auf Kosten unserer Basenjis.
Es tut mir einfach weh zu sehen, wie ein Verein so an die Wand gefahren wird.
Wolfgang Perschke
Hallo alle zusammen,
ich denke, der eingestellte Artikel bezieht sich wohl nicht auf die Buschtrommel, sondern auf den UR 05/10, da in der Buschtrommel kein Wort über einen ersten halbafrikanischen Wurf zu lesen ist… also bitte die Fakten nicht verdehen!
Wir, die Redaktion des UR arbeiten eigenverantwortlich, und ohne Absegnung durch Vorstand oder Zuchtkommision.
Daher geht dieser große Fauxpas auf meine Kappe (Sabine Nagel), da ich diese besagte Überschrift (Der erste halbafrikanische Wurf…) formuliert habe!
Asche auf mein Haupt (leider bin ich nicht allwissend und/oder perfekt – und wie wird immer so betont – ich mache das auch nur ehrenamtlich) und ich bitte diesen großen Fehler zu entschuldigen! Richtigstellung folgt, und ich hoffe, daß Frau Burkert sich nicht im Grabe umdrehen muß.
Nur noch mal zur Verdeutlichung – Vorstandschaft und Zuchtkommission haben nichts damit zu tun!
Also jegliche Kritik – gerne auch mal positiv – bitte in Zukunft an die UR-Redaktion – DANKE!
Mit freundlichen Grüßen,
Sabine Nagel
Hallo Sabine,
danke für Deine klärenden Worte. Richtig, wo gehobelt wird fallen auch Späne, so etwas kann passieren. Ich Denke, das brauchst Du auch nicht persönlich zu nehmen. Die Kommentare “hier” spiegeln nur einen Hauch der Stimmung v i e l e r Mitglieder wieder, nach Erscheinen der letzten Veröffentlichungen. MfG Judy
Liebe Sabine,
du machst nur deine Arbeit und machst was man dir sagt. (schreibst was verlangt wird) Nehme es bitte nicht auf deiner Kappe. Wie Judy schon geschrieben hat. Die Nerven liegen blank, bei vielen der Mitglieder.(Buschtrommel 1/10)
mfG:Roswitha
Hallo,
Roswitha bringt es auf den Punkt: …. schreibst was verlangt wird….
Falls man das nicht tut, verliert man die Redaktion, an der man ja eigentlich hängt.
Wir hatten in den letzten Monaten viele Wechsel von Leuten, die nicht mehr “einfach nur tun was verlangt wird”.
Vor allem, wenn es gegen das Gewissen geht.
Von mir wurde vom 1. Vorsitzenden verlangt, dass ich alle Adressen und Telefonnummern an ihn weiterleite, die bei der Welpenvernittlung reinkommen. Das ging gegen mein Gewissen, weil ich die Anrufe als vertraulich angesehen habe. Ich habe sie an niemanden weitergegeben.
Schwups, war ich das Amt los.
Die Nerven liegen blank….ja, das ist so. Weil man Zustände aushalten soll, die eigentlich unzumutbar sind.
Die meisten lieben die Vereinsarbeit. Als Amtsträger oder auch “nur” als Mitglied. Das gemeinsame Schaffen für ein Ziel. Sei es die Zucht, eine schöne Sonderschau, ein gelungenes Vereinsheft usw…
Seit wir aber diktatorische Zustände haben, wo man nur noch gehorchen und zu funktionieren hat. Oder eben Zwangsmaßnahmen und Klagen ertragen muß. Oder über die Buschtrommel verfolgt und angeklagt wird.
Ja, seitdem liegen die Nerven blank.
Wer soll denn da noch mit Freunde und Überzeugung dabei sein? Seine Zeit, Geld, Ideen investieren?
Hier frage ich direkt den Vorstand: Für wen oder was ist der BKD eigentlich noch da? Ist das nur noch eine Plattform, über die man Hunde mit Papieren vermarktet?
Die eigenen Machtgelüste austobt? Es geht schon lange nicht mehr um das Wohl der Rasse Basenji. Das kann jeder feststellen, der lesen kann. Sei es Buschtrommel oder UR oder die Klubhomepage. Auch da wenig Information aber viel anklagen und offene Briefe. Ist das für Interessierte das Bild, dass man vom BKD bekommen soll? WOHIN, Vorstand?
D.H.
P.S.: Es dürfen sich auch mal andere Vorstandsmitglieder äußern. Falls sie dürfen.
Hallo Dagmar
Hut ab, zu deiner Meinung,viele Denken auch so,
haben aber nicht den Mut dazu zu stehen.
Leider gibt es einige die nur ja und amen sagen.
Das ist sehr schade.
LG.Roswitha
Sehr geehrte Familie Striezel!
Entschuldigen sie das Halbwissen der BVL-crew! Natürlich waren Sie die Ersten, die in den Kongo gereist sind, um sich dort Hunde zu holen. Zu Zeiten von Frau Burkert war dies nicht so einfach möglich; das haben andere für Frau Burkert übernommen.
Schön für sie als Züchter, dass diese Hunde jetzt europaweit zur Zucht eingesetzt werden können. Sie sprechen von Jahrhunderten kynologischer Erfahrung… bezüglich des Basenjis?! Vielleicht sollten sie sich mit der Geschichte des Basenjis in Europa auseinandersetzen, bei mir kommen da keine Jahrhunderte zusammen…da sie jedoch der Meinung sind, dass unsere Einträge hirnlos sind, brauchen sie das jetzt Gelesene nicht ernst nehmen, da ja hirnlos…
Apropos Medaillen und Ehrennadeln: die kann man sich ans Revers stecken oder sie in der Schublade verstauben lassen, einen echten Wert haben diese Dinger eh nicht; jahrelange, gute Zuchtarbeit und Tierschutz werden aber Bestand haben!
Freundliche Grüße von einer Basenji-Liebhaberin- auch ohne Zucht-und Ausstellungserfolge
Stephanie Hartmann
Am 13.Mai habe ich den Vorstand gebeten, sich doch auch mal zu äußern. Fehlanzeige!
Bei mir ist nichts angekommen. Hier bei den Kommentaren auch nicht. Schade.
Aber eigentlich auch vorhersehbar.
Schimpfen und anklagen über die Buschtrommel ist ja so leicht. Man muß ja dabei niemandem in die Augen sehen.
Nichts erklären.
Der Vorstand hat sich schon lange von den Mitgliedern verabschiedet. Tschüß!!
DH