Haubenöhrchen News

Aus aktuellem Anlass…..

admin 25. August 2010

Mit Erlaubnis durften wir diesen Beitrag der Allgemeinheit zur Verfügung stellen. Viele Fragen stehen im Raum….

Marita & Udo Werner 25 August 2010 21:09 | Konz-Krettnach
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Hi alle zusammen,

mal ´ne ganz blöde Frage in die Runde:
Wir haben zum 31.12. im BKD gekündigt, seitdem warten wir vergebens auf die Buschtrommel 2/10.
Wir dachten eigentlich wenn wir bis 31.12.2010 Mitglied sind erhalten wir auch alle Ausgaben 2010!?

Hat jemand von euch schon die aktuelle Buschtrommel bekommen ?

Danke für ein kurzes Feedback,
Marita & Udo

Unter Dingos

Anja 10. August 2010

Besuch auf der Eberhard Trumler Station in Wolfswinkel am 24.07.10

Auf einer meiner „Reisen“ entdeckte ich vor kurzem die Internetpräsenz  der Gesellschaft für Haustierforschung e. V. / Eberhard Trumer-Station Wolfswinkel. Interessiert las ich die Seite und voller Überraschung stellte ich fest, dass die Station nur eine gute Std.  Autofahrt von uns entfernt liegt.

Nachdem ich also mit Frau Trumler einen Termin zur „Führung“ durch die Gehege vereinbart hatte,  führen wir schließhin. Frau Trumler bat uns, unsere Basenjis mitzubringen, da sie und ihr Mann vor einigen Jahrzehnten auch einmal einen Basenji-Rüden hatten.

Als wir ankamen und vor einem großen Eisentor standen – lag auf einer Anhöhe, in der Sonne „Morrow“ – ein Steppendingo. Er beäugte uns erhaben aus der Entfernung, gleich wie es unsere Basenjis auch tun.  Wir waren natürlich schon da, völlig aus dem Häuschen – „Schau nur, ein Dingo, ein echter Dingo“. Irgendwann kam dann Frau Trumler die Auffahrt herunter, mit ihr noch einige andere Hunde und auch eine kleine Dingohündin, deren Namen ich zu meiner Schande vergessen habe. Sie ist behindert und hat ein Geburtstrauma. Das tat uns leid zu sehen.  Unsere Hunde waren bis dahin noch im Auto – so dass wir uns erst einmal gründlich beriechen lassen konnten. Anfassen ließen sich die Zwei allerdings nicht, sie waren neugierig, rochen an uns  aber  dann hielten sie einen gewissen „Sicherheitsabstand“ ein. Nachdem dann die „Hofhunde“ kurz ins Haus mussten, kamen dann unsere aus dem Auto heraus. Frau Trumler freute sich sehr. Skudo, Paloma und Sky bekamen dann für die Zeit unserer Anwesenheit ein „eigenes“ Gehege. Das fanden sie aber gar nicht toll. Interessant wurde es erst wieder, als Morrow zu den Drein, zur Gehegetür ging und sie sich beschnüffelten. Keiner hatte eine Bürste, kein Knurren, kein nichts – es war ein irrer Augenblick.  Dann war alles ok.

Unsere Tour konnte starten. Zuerst ging es zu den Bergdingos – insg. 4 an der Zahl – eine Hündin war direkt verschwunden als wir ankamen, ein jüngerer Rüde, war sehr neugierig, traute sich aber hinterher nur 1x an uns zu riechen. Die alte Hündin und der alte Rüde hingegen waren sehr zutraulich, sie wurden von Menschenhand aufgezogen. Sie suchten die Nähe, leckten immer wieder an den Händen oder wie in meinem Fall am Ohr, da sie sich auf einem Podest befanden. Es war schon ein seltsames Gefühl, aber auch schön. Angefühlt haben sie herrlich – so schöne fleischige, weiche Ohren. Der Rest des Felles, war sehr dicht und lang – ähnlich einem Schäferhund. Bergdingos sind groß, kein Vergleich zu unseren Basenjis, viel massiver. Sie haben auch eine herabhängende Rute, die sie wenn, sichelförmig aufstellen können, es aber seltens tun.

Dann ging es weiter zu der Gruppe Steppendingos, das waren einige mehr. Sie faulenzten in der Sonne und sie freuten sich über den Besuch. Auch hier wurden wir wieder direkt neugierig beschnüffelt. Ihr Fell ist kurz und dratig aber irgendwie weich. Wirklich streicheln ließ sich keiner, aber im Vorbeilaufen habe ich einen kurz anfassen können. Wir waren noch nicht ganz im Gehege als sich 2 Rüden in die Wolle bekamen – es war wie bei den Basenjis – es war laut und das ganze Rudel sah sich dazu berufen,  nun als Schaulustige anzufeuern und die Situation noch ein bisschen anzuheizen – krass, wenn man da mitten drin steht. Haben uns nicht gewagt uns zu bewegen. Genauso schnell, wie sie sich aber aufgestachelt hatten, nahmen alle wieder in Sonnenplätzchen ein und genossen die Sonne. Zuerst putzte sich einer dann alle zusammen und dann jeder jeden. Steppendingos sind um einiges kleiner und zarter als Bergdingos. Ihr Kopf ähnelt mehr einem Basenji und sie sind temperamentvoller, aktiver. Viele Verhaltensweisen, die sie zeigten, zeigt auch der Basenji. Es ist super interessant. Ungewohnt, jedenfalls für uns, war die Art der Fütterung. In einem Gehege, allerdings nicht bei den Dingos als wir da waren, lag eine ganze, natürlich tote Ziege  – über welche sich die Hunde – es waren eine Art Windhunde, hermachten.  Auf der Station gibt es noch andere Hunde, aber diese fanden wir  jetzt nicht so interessant wie die Dingos. Es lohnt sich wirklich einmal dort hin zu fahren – vor allem, wenn man mehr über die Ursprünglichkeit des Hundes erfahren möchte.  Wie ist eigentlich ein Hund „normal“!? Dort kann man es hautnah erleben.  Ich empfehle es wirklich jedem, der einen Hund bei sich zu Hause hat, denn das zu sehen, wie Hunde so gut wie „wild“ leben und was „normales“ Verhalten ist, wird den ein oder anderen erschrecken.

Super interessant und lehrreich! Der Basenji ist so nah am ursprünglichen Hund, es ist Wahnsinn.

Nicole Bräuer

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Wir gratulieren zur Hochzeit….

Judy 14. Juli 2010

Petra  Blumenstrauß  Steve

Mögen euch, die sich verbunden für die ernste Lebenszeit,

glücklich strahlen alle Stunden, die der Himmel euch verleiht.

Möge Gott die Stürme lenken, dass sie euch nichts haben an,

möge er euch Frieden schenken, für die ganze Lebensbahn.

Liebe Petra, lieber Steve,

die herzlichsten Glückwünsche zu Eurer Hochzeit!

Der Dritte im Bunde….

admin 12. Juni 2010

Dieser Artikel war eigentlich für die Buschtrommel bestimmt. Unser Anliegen war, alle Leser über unseren tollen Hund zu informieren und über die unglaublich gute Vorarbeit, die seine Züchterin geleistet hatte, damit der sich exakt so gut in unsere Familie integrieren konnte wie er es getan hat. Dann kam die Ausgabe 1/10 der Buschtrommel und schon das Impressum (”Ausblicke”) – ganz zu schweigen vom weiteren Inhalt – führte dazu, dass wir uns eine Zusammenarbeit mit der aktuellen Redaktion bzw. dem dahinterstehenden Vereinsapparat beim besten Willen nicht mehr vorstellen wollen. Wir haben unseren Artikel zurückgezogen. Eine Resonanz auf diesen Rückzug haben wir vom Verein nicht bekommen.

Der Artikel wurde für die VIP-Lounge nicht zusätzlich verändert. Viel Freude beim Lesen.

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Bild der Woche….

admin 30. Mai 2010

Bild der Woche…

BildWocheBVL

VDH – Zuchtbuch Jahrgang 1978 – 1990

admin 9. Mai 2010

Liberias Poldi, DSaZB 784806 (Import aus Liberia), Besitzer Fam. Gerstenberg aus Untermeitingen
Züchter unbekannt, Mutter unbekannt, Vater unbekannt

Am 09.10.1977 deckte “Liberias Poldi” im Zwinger Casa Regina die Hündin “Casa Regina Asta”

Am 12.12.1977 wurden 4 rot-weiße Rüden und 1 rot-weiße Hündin geworfen. Der erste halb afrikanische Wurf im BKD, der im Zuchtbuch des VDH eingetragen wurde!!

In der Folge wurde “Poldi” der Stammvater des Zwingers “Casa Regina” von Frau Berta Burkert in München. Die deutsche Basenji Zucht wurde also dominiert von einem Afrikaner! (die Geschichte von “Poldi” ist nachzulesen in der Jubiläumsausgabe “25 Jahre Basenji Klub Deutschland e.V.”

Die Zuchtbücher des BKD sollten doch wohl “die” Pflichtlektüre eines “verantwortungsvollen” Züchters sein.

PS: sieht so die verantwortungsvolle Redaktionsarbeit der BKD Buschtrommel aus. Ist daraus der Wahrheitsgehalt der Buschtrommel 1/2010 abzuleiten? Ist das der verantwortungsvolle Umgang mit der Vereinsgeschichte des BKD?

Uschi & Friedhelm Grewe

Offener Brief an Vorsitzenden BKD….

admin 9. Mai 2010

Chinese Shar – Pei Zwinger

“vom O E K O N O M”

Isolde & Hans Peter Brusis, Guckenbühl 25, D- 85298 Scheyern
Tel.: 08441 3680   Fax: 08441 760359   Handy 0162 9050788.

Scheyern, 08.05.2010.

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Offener Brief an

1. Vorsitzenden BKD
Herrn Chmielewski

 Präsidenten des VDH
Herrn Prof. Dr. Friedrich zur Kenntnis 

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Sehr geehrter Herr Chmielewski,

heute haben meine Frau und ich erstmals offiziell aus dem UR Magazin „Unser Rassehund“ erfahren, dass wir alle beide, aus welchen Gründen auch immer, nicht als Mitglied in den BKD aufgenommen wurden. Was müssen Sie für ein Mensch sein, dass Sie nicht den Mut aufbringen und uns persönlich oder schriftlich die Entscheidung des Vorstandes des BKD mitzuteilen. War Ihnen unwohl bei dieser Entscheidung? Bereits am 05. April, Redaktionsschluß für den Vereinsteil des UR, wußten Sie über diese Entscheidung Bescheid. Am 03. Mai habe ich Sie angerufen, um zu erfahren, ob meine Frau und ich aufgenommen werden. Damals sagten Sie mir, dass Frau Bergmann, Schatzmeisterin und Mitgliederverwaltung im BKD, uns einen Brief geschrieben hätte, in dem sie uns das Ergebnis Ihrer Überlegungen mitteilen würde. Sie hätten bereits eine Kopie davon. Wir haben bis heute keinen Brief von Frau Bergmann bekommen.
Der Grund für unseren Aufnahmeantrag war die Verbundenheit mit der Gründerin des BKD Frau Berta Burkert aus München, wir wollten helfen. Wenn sie wüßte, was einer ihrer Nachfolger im Vorstand des BKD in noch nicht einmal einem Jahr angerichtet hat, sie würde sich im Grabe umdrehen.
Zwischenzeitlich wissen wir, dass einige Ihrer Mitglieder überlegen diesen Club zu verlassen. Sie als erster Vorsitzender sollten für alle Mitglieder da sein und auch auf die Kritiker genau hören, denn die sagen Ihnen, wo unter Umständen in Ihrer Führung Mängel sind. Arroganz und Drohgebärden helfen da sicher nicht weiter. Mit Ehrlichkeit und offenen Gesprächen hat man mehr Erfolg als mit diktatorischen Maßnahmen.
Vielleicht ein Paar Informationen zu meiner Person.
Ich bin seit 1971 Mitglied in einem VDH Mitgliedsverein und habe diverse Aufgaben dort erfüllt. Vom Landesgruppenschriftführer über Ortsgruppenvorsitzender, Gründungsmitglied in zwei Ortsgruppen des DDC, Gründungsmitglied des 1.DSPC, Mitglied der Beitrags und Finanzstrukturenkommission sowie der Satzungskommission des VDH.
Übrigens sowohl meine Frau als auch ich sind Träger der goldenen VDH Nadel mit Kranz.
Sehr geehrter Herr Chmielewski, wir danken Ihnen im Nachhinein für die Ablehnung unserer Aufnahmeanträge, denn wie sich in letzter Zeit herausstellte glauben wir unter Ihrer Führung wären wir sicher im BKD nicht glücklich geworden.

Mit freundlichen Grüßen.

Isolde Kohle-Brusis & Hans-Peter Brusis

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Wir wählten diesen Weg, da wir sicher sind,
auf der BKD Seite nicht veröffentlicht zu werden.

Was denn noch…..? Gästebucheintrag vom 03. Mai 2010

admin 3. Mai 2010

Gästebucheintrag vom 03. Mai 2010

    03 Mai 2010 20:48 | Scheyern

 

Hallo Ihr Lieben,
wisst Ihr eigentlich, dass man “bäh-bäh” bei einigen Leuten ist, wenn man hier schreibt? Wir, mein Mann und ich, wollten Mitglied im Basenji-Club werden und haben im November unseren Aufnahmeantrag gestellt. Scheinbar wusste man nicht genau, wie man damit umgehen sollte, denn veröffentlicht im UR wurden wir erst im März. Dann war Funkstille. Anfang April rief mein Mann Frau Bergmann an umzu fragen, ob wir jetzt aufgenommen wären, damit wir unseren Beitrag zahlen könnten. Sie sagte, die Einspruchsfrist sei noch nicht abgelaufen, aber es seien schon Einsprüche gegen uns eingegangen. Vor 2 Wochen rief ein Vorsitzender eines anderen Vereins an und erzählte mir, dass es ja schon heftig sei, dass wir vom Basenji-Club abgelehnt worden wären.
“Nur, wir wussten von nichts!”  Heute rief mein Mann Herrn Chmielewski an, um nachzufragen!
 Denn, wenn es schon alle wissen, wollen wir es auch!
Dieser meinte, wir hätten doch einen Brief von Frau Bergmann bekommen (haben wir nicht), er hätte ja schon die Durchschrift. Und mein Mann müsste sich ja nicht wundern, wenn er sich so im Internet(VIP-Lounge?) äußern würde, dass er abgelehnt wird. Sippenhaft gibt es scheinbar immer noch, denn mich haben sie wohl auch abgelehnt. Obwohl, wenn er das liest, und das tut er bestimmt, ändert er vielleicht noch seine Meinung. Deshalb solltet Ihr auf Eurer Homepage hinweisen, dass Ihr für Nebenwirkungen nicht haftet. ;)
Trotzdem: Ihr habt eine tolle Seite, macht weiter so Isolde Kohle-Brusis (Gingins-Medallienträgerin)

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